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So lieferst du ein Logo, das scharf druckt (und warum SVG immer gewinnt)
Der Unterschied zwischen sauberem Druck und körniger Enttäuschung liegt fast immer an der gelieferten Datei. Drei Regeln und die Begründung.
Inhalt
Die Antwort hängt fast vollständig von der Datei ab, die du lieferst. Mit drei Regeln vermeidest du so gut wie jede Enttäuschung.
Regel 1: Vektor schlägt Pixel, immer
Eine SVG- oder PDF-Datei beschreibt dein Logo als Linien und Flächen, nicht als Pixel. Solche Dateien kannst du so groß drucken, wie du möchtest, vom Schlüsselanhänger bis zum kompletten Schlägerblatt, und sie bleiben gestochen scharf. Wurde dein Logo einmal von einer Designerin oder einem Designer gestaltet, existiert mit ziemlicher Sicherheit eine Vektorversion. Eine Mail dorthin lohnt sich.
Regel 2: Bei Fotos zählt die Pixelzahl
Ein Foto ist per Definition eine Pixeldatei, und dann zählt die Rechnung: wie viele Pixel verteilst du auf wie viele Zentimeter. Für einen scharfen Druck willst du Richtung dreihundert Pixel pro Zoll. Ein Foto aus einem modernen Telefon reicht fast immer; ein Bild, das irgendwann von einer Website kopiert wurde, fast nie.
Regel 3: Denk in Kontrast, nicht in Details
Ein Schlägerblatt sieht man aus einigen Metern Entfernung, in Bewegung. Feine Linien und sanfte Farbverläufe verschwinden auf diese Distanz. Was funktioniert: ein deutliches Logo, ein Name in einer kräftigen Schrift und Kontrast zwischen Motiv und Untergrund.
Und wenn es doch heikel bleibt
Du erhältst bei uns immer zuerst eine digitale Druckvorschau zur Freigabe. Bist du bei deiner Datei unsicher, schick sie einfach über den Designservice: Wir setzen sie sauber auf den Schläger und du beurteilst das Ergebnis, bevor überhaupt etwas gedruckt wird.



